
zur Online-Petition: JA zu mehr Kinderbetreuung - NEIN zum Betreuungsgeld
Die Lufthoheit ist unbezahlbar
(KOMMENTAR IN DER BAYERISCHEN STAATSZEITUNG VON ANDRE PAUL, Nr. 19, S. 2)
Die CSU ist bestimmt nicht die Partei der Kitafreunde. Aber weniger aus Verneigung vor einer „konservativen Klientel", wie ihre Gegner hämen. Wer soll sich dahinter auch verbergen, wo Patchworkfamilien, Karrieremamas und Alleinerziehende mittlerweile selbst im Allgäu und im Bayerwald zur Normalität gehören? Nein, die ablehnende Haltung hat andere Gründe.
Veröffentlicht am 15.05.2012
„Licht ins Dunkel“ bringen (v.l.) Gottfried Rösch, Roswitha (kniend) und Frank Franke,
Angelika Kilger, Günter Schreib und Herbert Stadler. Eingerahmt von Kreisvorsitzendem Ewald Straßer (l.), Festredner Franz Maget (2.v.l),MdL Reinhold Perlak, UB-Vorsitzende Rita Hagl und Ortsvereinschef und OB-Kandidat Jakob Hamburg (r.).
Ehrenamtliche bringen Licht ins Dunkel
Landtagsvizepräsident Franz Maget beim Sozialempfang der SPD-Landtagsfraktion in Deggendorf – Appell an die Arbeitgeber: "Freuen Sie sich über Mitarbeiter, die neben ihrer fachlichen auch ihre soziale Kompetenzen in ihr Unternehmen einbringen können".
Der Betreuungsabgeordnete für Deggendorf, MdL Reinhold Perlak, lud im Namen der SPD-Landtagsfraktion zum Sozialempfang ins Ruderhaus ein. Ehren- und hauptamtlich Tätige im sozialen Bereich folgten seiner Einladung und erlebten mit dem Landtagsvizepräsidenten Franz Maget, MdL, einen stimmungsvollen und schönen Spätnachmittag an der "noch freifließenden Donau", wie die Fest- und Grußwortredner einstimmig betonten.
Reinhold Perlak erinnerte bei seiner Begrüßung daran, dass man eine reiche Gesellschaft daran erkenne, wie sie mit den Armen umgehe. Er freute sich über den regen Besuch und ehrte mit Franz Maget eine Reihe von Ehrenamtlichen, die von ihren Organisationen und Vereinen wegen ihrem ganz besonderen Engagement vorgeschlagen wurden. Oberbürgermeister-Kandidat Jakob Hamburg würdigte die Anwesenden in seinem Grußwort und dankte ihnen dafür, dass sie ihre Freizeit für das Gemeinwohl opfern und erklärte: "Wir vergessen keinen. Wir vergessen nichts! Wir brauchen Sie!" Dem schloss sich Rita Hagel, SPD-Unterbezirksvorsitzende, und Kreisvorsitzender Ewald Straßer an, in dem sie die Ehrenamtlichen „als Rettungsschirm für die Menschen in Stadt und Landkreis“ lobten. Ewald Straßer präsentierte mit seinem Zitat von Wilhem Busch "Der guten Menschen Hauptbestreben ist andern auch was abzugeben“ eine erstklassige Vorlage, die dieser gerne annahm.
Veröffentlicht am 15.05.2012
Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben beschlossen, den dauerhaften Rettungsschirm, den so genannten Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), auf Juli 2012 vorzuziehen. Damit haben sie endlich eine zentrale Forderung der SPD aufgegriffen, um schnell auf die aktuelle Krise reagieren zu können.
Veröffentlicht am 14.05.2012